Had I the heavens' embroidered cloths,
Enwrought with golden and silver light,
The blue and the dim and the dark cloths
Of night and light and the half light,
I would spread the cloths under your feet:
But I, being poor, have only my dreams;
I have spread my dreams under your feet;
Tread softly because you tread on my dreams.
Friday, 13 May 2011
Sunday, 1 May 2011
Die Weisen und die Leute
Epimenides
Kommt, Brüder! sammelt euch im Hain,
Schon drängt das Volk, es strömt herein,
Von Nord, Süd, West und Osten.
Sie möchten gern belehret sein,
Doch soll's nicht Mühe kosten:
Ich bitt euch, haltet euch bereit,
Ihm derb den Text zu lesen.
Die Leute
Ihr Grillenfänger sollt uns heut
Zu Rede stehn, mit Deutlichkeit
Und nicht mit dunklem Wesen.
Sagt! - Ist die Welt von Ewigkeit?
Anaxagoras
Ich glaub es: denn zu jeder Zeit,
Wo sie noch nicht gewesen,
Das wäre schade gewesen.
Die Leute
Doch ob der Untergang ihr dräut?
Anaximenes
Vermutlich! doch mir ist's nicht leid:
Denn bleibt nur Gott in Ewigkeit,
Wird's nie an Welten fehlen.
Die Leute
Allein was ist Unendlichkeit?
Parmenides
Wie kannst du so dich quälen!
Geh in dich selbst! Entbehrst du drin
Unendlichkeit in Geist und Sinn,
So ist dir nicht zu helfen.
Die Leute
Wo denken und wie denken wir?
Diogenes
So hört doch auf zu belfen!
Der Denker denkt vom Hut zum Schuh,
Und ihm gerät in Blitzes Nu
Das Was, das Wie, das Beste.
Die Leute
Haust wirklich eine Seel in mir?
Mimnermus
Das frage deine Gäste.
Denn, siehst du, ich gestehe dir:
Das artige Wesen, das, entzückt,
Sich selbst und andre gern beglückt,
Das möcht ich Seele nennen.
Die Leute
Liegt auch bei Nacht der Schlaf auf ihr?
Periander
Kann sich von dir nicht trennen.
Es kommt auf dich, du Körper, an!
Hast du dir leiblich wohlgetan,
Wird sie erquicklich ruhen.
Die Leute
Was ist der sogenannte Geist?
Kleobulus
Was man so Geist gewöhnlich heißt,
Antwortet, aber fragt nicht.
Die Leute
Erkläre mir, was glücklich heißt!
Krates
Das nackte Kind, das zagt nicht;
Mit seinem Pfennig springt es fort
Und kennt recht gut den Semmelort,
Ich meine des Bäckers Laden.
Die Leute
Sprich! wer Unsterblichkeit beweist?
Aristipp
Den rechten Lebensfaden
Spinnt einer, der lebt und leben läßt,
Er drille zu, er zwirne fest,
Der liebe Gott wird weifen.
Die Leute
Ist's besser törig oder klug?
Demokrit
Das läßt sich auch begreifen.
Hält sich der Narr für klug genug,
So gönnt es ihm der Weise.
Die Leute
Herrscht Zufall bloß und Augentrug?
Epikur
Ich bleib in meinem Gleise.
Den Zufall bändige zum Glück,
Ergetz am Augentrug den Blick;
Hast Nutz und Spaß von beiden.
Die Leute
Ist unsre Willensfreiheit Lug?
Zeno
Es kommt drauf an zu wagen.
Nur halte deinen Willen fest,
Und gehst du auch zugrund zuletzt,
So hat's nicht viel zu sagen.
Die Leute
Kam ich als böse schon zur Welt?
Pelagius
Man muß dich wohl ertragen.
Du brachtest aus der Mutter Schoß
Fürwahr ein unerträglich Los:
Gar ungeschickt zu fragen.
Die Leute
Ist Beßrungstrieb uns zugesellt?
Plato
Wär Beßrung nicht die Lust der Welt,
So würdest du nicht fragen.
Mit dir versuch erst umzugehn,
Und kannst du dich nicht selbst verstehn,
So quäl nicht andre Leute.
Die Leute
Doch herrschen Eigennutz und Geld!
Epiktet
Laß ihnen doch die Beute!
Die Rechenpfennige der Welt
Mußt du ihr nicht beneiden.
Die Leute
So sag, was uns mit Recht gefällt,
Eh wir auf immer scheiden!
Die Weisen
Mein erst Gesetz ist, in der Welt
Die Frager zu vermeiden.
J.W.v.Goethe
Kommt, Brüder! sammelt euch im Hain,
Schon drängt das Volk, es strömt herein,
Von Nord, Süd, West und Osten.
Sie möchten gern belehret sein,
Doch soll's nicht Mühe kosten:
Ich bitt euch, haltet euch bereit,
Ihm derb den Text zu lesen.
Die Leute
Ihr Grillenfänger sollt uns heut
Zu Rede stehn, mit Deutlichkeit
Und nicht mit dunklem Wesen.
Sagt! - Ist die Welt von Ewigkeit?
Anaxagoras
Ich glaub es: denn zu jeder Zeit,
Wo sie noch nicht gewesen,
Das wäre schade gewesen.
Die Leute
Doch ob der Untergang ihr dräut?
Anaximenes
Vermutlich! doch mir ist's nicht leid:
Denn bleibt nur Gott in Ewigkeit,
Wird's nie an Welten fehlen.
Die Leute
Allein was ist Unendlichkeit?
Parmenides
Wie kannst du so dich quälen!
Geh in dich selbst! Entbehrst du drin
Unendlichkeit in Geist und Sinn,
So ist dir nicht zu helfen.
Die Leute
Wo denken und wie denken wir?
Diogenes
So hört doch auf zu belfen!
Der Denker denkt vom Hut zum Schuh,
Und ihm gerät in Blitzes Nu
Das Was, das Wie, das Beste.
Die Leute
Haust wirklich eine Seel in mir?
Mimnermus
Das frage deine Gäste.
Denn, siehst du, ich gestehe dir:
Das artige Wesen, das, entzückt,
Sich selbst und andre gern beglückt,
Das möcht ich Seele nennen.
Die Leute
Liegt auch bei Nacht der Schlaf auf ihr?
Periander
Kann sich von dir nicht trennen.
Es kommt auf dich, du Körper, an!
Hast du dir leiblich wohlgetan,
Wird sie erquicklich ruhen.
Die Leute
Was ist der sogenannte Geist?
Kleobulus
Was man so Geist gewöhnlich heißt,
Antwortet, aber fragt nicht.
Die Leute
Erkläre mir, was glücklich heißt!
Krates
Das nackte Kind, das zagt nicht;
Mit seinem Pfennig springt es fort
Und kennt recht gut den Semmelort,
Ich meine des Bäckers Laden.
Die Leute
Sprich! wer Unsterblichkeit beweist?
Aristipp
Den rechten Lebensfaden
Spinnt einer, der lebt und leben läßt,
Er drille zu, er zwirne fest,
Der liebe Gott wird weifen.
Die Leute
Ist's besser törig oder klug?
Demokrit
Das läßt sich auch begreifen.
Hält sich der Narr für klug genug,
So gönnt es ihm der Weise.
Die Leute
Herrscht Zufall bloß und Augentrug?
Epikur
Ich bleib in meinem Gleise.
Den Zufall bändige zum Glück,
Ergetz am Augentrug den Blick;
Hast Nutz und Spaß von beiden.
Die Leute
Ist unsre Willensfreiheit Lug?
Zeno
Es kommt drauf an zu wagen.
Nur halte deinen Willen fest,
Und gehst du auch zugrund zuletzt,
So hat's nicht viel zu sagen.
Die Leute
Kam ich als böse schon zur Welt?
Pelagius
Man muß dich wohl ertragen.
Du brachtest aus der Mutter Schoß
Fürwahr ein unerträglich Los:
Gar ungeschickt zu fragen.
Die Leute
Ist Beßrungstrieb uns zugesellt?
Plato
Wär Beßrung nicht die Lust der Welt,
So würdest du nicht fragen.
Mit dir versuch erst umzugehn,
Und kannst du dich nicht selbst verstehn,
So quäl nicht andre Leute.
Die Leute
Doch herrschen Eigennutz und Geld!
Epiktet
Laß ihnen doch die Beute!
Die Rechenpfennige der Welt
Mußt du ihr nicht beneiden.
Die Leute
So sag, was uns mit Recht gefällt,
Eh wir auf immer scheiden!
Die Weisen
Mein erst Gesetz ist, in der Welt
Die Frager zu vermeiden.
J.W.v.Goethe
Friday, 29 April 2011
Walpurgisnacht
I. Ein Druide und Chor der Druiden und des Volkes
Es lacht der Mai!
Der Wald ist frei
von Eis und Reifgehänge.
Der Schnee ist fort;
am grünen Ort
erschallen Lustgesänge.
Ein reiner Schnee
liegt auf der Höh';
doch eilen wir nach oben,
begeh'n den alten heil'gen Brauch,
Allvater dort zu loben.
Die Flamme lodre durch den Rauch!
Begeht den alten heil'gen Brauch.
Hinauf! Hinauf!
Allvater dort zu loben.
So wird das Herz erhoben.
II. Eine alte Frau aus dem Volk und Chor der Weiber aus dem Volk
Könnt ihr so verwegen handeln?
Wollt ihr denn zum Tode wandeln?
Kennet ihr nicht die Gesetze
unsrer strengen Überwinder?
Rings gestellt sind ihre Netze
auf die Heiden, auf die Sünder.
Ach, sie schlachten auf dem Walle
unsre Väter, unsre Kinder.
Und wir alle
nahen uns gewissem Falle,
auf des Lagers hohem Walle
schlachten sie uns unsre Kinder.
Ach, die strengen Überwinder!
III. Der Priester und Chor der Druiden
Wer Opfer heut'
zu bringen scheut,
verdient erst seine Bande!
Doch bleiben wir
im Buschrevier
am Tage noch im Stillen,
und Männer stellen wir zur Hut,
um eurer Sorge willen.
Dann aber lasst mit frischem Mut
uns unsre Pflicht erfüllen.
Hinauf! Hinauf!
Verteilt euch, wackre Männer, hier!
IV. Chor der Wächter der Druiden
Verteilt euch, wackre Männer, hier,
durch dieses ganze Waldrevier,
und wachet hier im Stillen,
wenn sie die Pflicht erfüllen.
V. Ein Wächter der Druiden und Chor der Wächter der Druiden
Diese dumpfen Pfaffenchristen,
lasst uns keck sie überlisten!
Mit dem Teufel, den sie fabeln,
wollen wir sie selbst erschrecken.
Kommt! Kommt mit Zacken und mit Gabeln,
und mit Glut und Klapperstöcken
lärmen wir bei nächt'ger Weile
durch die engen Felsenstrecken!
Kauz und Eule,
Heul' in unser Rundgeheule,
kommt! Kommt! Kommt!
VI. Chor der Wächter der Druiden und des Heidenvolkes
Kommt mit Zacken und mit Gabeln.
wie der Teufel, den sie fabeln,
und mit wilden Klapperstöcken
durch die engen Felsenstrecken!
Kauz und Eule,
heul in unser Rundgeheule.
Kommt! Kommt! Kommt!
VII. Der Priester und Chor der Druiden und des Heidenvolkes
So weit gebracht,
dass wir bei Nacht
Allvater heimlich singen!
Doch ist es Tag,
sobald man mag
ein reines Herz dir bringen.
Du kannst zwar heut'
und manche Zeit
dem Feinde viel erlauben.
Die Flamme reinigt sich vom Rauch:
So reinig' unsern Glauben!
Und raubt man uns den alten Brauch,
Dein Licht, wer will es rauben?
VIII. Ein christlicher Wächter und Chor der christlichen Wächter
Hilf, ach hilf mir, Kriegsgeselle!
Ach, es kommt die ganze Hölle!
Sieh', wie die verhexten Leiber
durch und durch von Flamme glühen!
Menschen-Wölf' und Drachen-Weiber,
die im Flug vorüberziehen!
Welch entsetzliches Getöse!
Lasst uns, lasst uns alle fliehen!
Oben flammt und saust der Böse.
Aus dem Boden
dampfet rings ein Höllenbroden.
Lasst uns flieh'n!
IX. Der Priester und allgemeiner Chor der Druiden und des Heidenvolkes
Die Flamme reinigt sich vom Rauch;
so reinig' unsern Glauben!
Und raubt man uns den alten Brauch,
dein Licht, wer kann es rauben?
Johann Wolfgang von Goethe (Mai 1799)
Es lacht der Mai!
Der Wald ist frei
von Eis und Reifgehänge.
Der Schnee ist fort;
am grünen Ort
erschallen Lustgesänge.
Ein reiner Schnee
liegt auf der Höh';
doch eilen wir nach oben,
begeh'n den alten heil'gen Brauch,
Allvater dort zu loben.
Die Flamme lodre durch den Rauch!
Begeht den alten heil'gen Brauch.
Hinauf! Hinauf!
Allvater dort zu loben.
So wird das Herz erhoben.
II. Eine alte Frau aus dem Volk und Chor der Weiber aus dem Volk
Könnt ihr so verwegen handeln?
Wollt ihr denn zum Tode wandeln?
Kennet ihr nicht die Gesetze
unsrer strengen Überwinder?
Rings gestellt sind ihre Netze
auf die Heiden, auf die Sünder.
Ach, sie schlachten auf dem Walle
unsre Väter, unsre Kinder.
Und wir alle
nahen uns gewissem Falle,
auf des Lagers hohem Walle
schlachten sie uns unsre Kinder.
Ach, die strengen Überwinder!
III. Der Priester und Chor der Druiden
Wer Opfer heut'
zu bringen scheut,
verdient erst seine Bande!
Doch bleiben wir
im Buschrevier
am Tage noch im Stillen,
und Männer stellen wir zur Hut,
um eurer Sorge willen.
Dann aber lasst mit frischem Mut
uns unsre Pflicht erfüllen.
Hinauf! Hinauf!
Verteilt euch, wackre Männer, hier!
IV. Chor der Wächter der Druiden
Verteilt euch, wackre Männer, hier,
durch dieses ganze Waldrevier,
und wachet hier im Stillen,
wenn sie die Pflicht erfüllen.
V. Ein Wächter der Druiden und Chor der Wächter der Druiden
Diese dumpfen Pfaffenchristen,
lasst uns keck sie überlisten!
Mit dem Teufel, den sie fabeln,
wollen wir sie selbst erschrecken.
Kommt! Kommt mit Zacken und mit Gabeln,
und mit Glut und Klapperstöcken
lärmen wir bei nächt'ger Weile
durch die engen Felsenstrecken!
Kauz und Eule,
Heul' in unser Rundgeheule,
kommt! Kommt! Kommt!
VI. Chor der Wächter der Druiden und des Heidenvolkes
Kommt mit Zacken und mit Gabeln.
wie der Teufel, den sie fabeln,
und mit wilden Klapperstöcken
durch die engen Felsenstrecken!
Kauz und Eule,
heul in unser Rundgeheule.
Kommt! Kommt! Kommt!
VII. Der Priester und Chor der Druiden und des Heidenvolkes
So weit gebracht,
dass wir bei Nacht
Allvater heimlich singen!
Doch ist es Tag,
sobald man mag
ein reines Herz dir bringen.
Du kannst zwar heut'
und manche Zeit
dem Feinde viel erlauben.
Die Flamme reinigt sich vom Rauch:
So reinig' unsern Glauben!
Und raubt man uns den alten Brauch,
Dein Licht, wer will es rauben?
VIII. Ein christlicher Wächter und Chor der christlichen Wächter
Hilf, ach hilf mir, Kriegsgeselle!
Ach, es kommt die ganze Hölle!
Sieh', wie die verhexten Leiber
durch und durch von Flamme glühen!
Menschen-Wölf' und Drachen-Weiber,
die im Flug vorüberziehen!
Welch entsetzliches Getöse!
Lasst uns, lasst uns alle fliehen!
Oben flammt und saust der Böse.
Aus dem Boden
dampfet rings ein Höllenbroden.
Lasst uns flieh'n!
IX. Der Priester und allgemeiner Chor der Druiden und des Heidenvolkes
Die Flamme reinigt sich vom Rauch;
so reinig' unsern Glauben!
Und raubt man uns den alten Brauch,
dein Licht, wer kann es rauben?
Johann Wolfgang von Goethe (Mai 1799)
Wednesday, 27 April 2011
Allerdings
Dem Physiker
"Ins Innre der Natur -"
O du Philister! -
"Dringt kein erschaffner Geist."
Mich und Geschwister
Mögt ihr an solches Wort
Nur nicht erinnern: Wir denken:
Ort für Ort Sind wir im Innern.
"Glückselig, wem sie nur
Die äußre Schale weist!"
Das hör ich sechzig Jahre wiederholen,
Ich fluche drauf, aber verstohlen;
Sage mir tausend tausend Male:
Alles gibt sie reichlich und gern;
Natur hat weder Kern Noch Schale,
Alles ist sie mit einem Male.
Dich prüfe du nur allermeist,
Ob du Kern oder Schale seist.
"Ins Innre der Natur -"
O du Philister! -
"Dringt kein erschaffner Geist."
Mich und Geschwister
Mögt ihr an solches Wort
Nur nicht erinnern: Wir denken:
Ort für Ort Sind wir im Innern.
"Glückselig, wem sie nur
Die äußre Schale weist!"
Das hör ich sechzig Jahre wiederholen,
Ich fluche drauf, aber verstohlen;
Sage mir tausend tausend Male:
Alles gibt sie reichlich und gern;
Natur hat weder Kern Noch Schale,
Alles ist sie mit einem Male.
Dich prüfe du nur allermeist,
Ob du Kern oder Schale seist.
Tuesday, 26 April 2011
Lectures to Women on Physical Science
I.
PLACE. -- A small alcove with dark curtains.
The class consists of one member.
SUBJECT. -- Thomson’s Mirror Galvanometer.
The lamp-light falls on blackened walls,
And streams through narrow perforations,
The long beam trails o’er pasteboard scales,
With slow-decaying oscillations.
Flow, current, flow, set the quick light-spot flying,
Flow current, answer light-spot, flashing, quivering, dying,
O look! how queer! how thin and clear,
And thinner, clearer, sharper growing
The gliding fire! with central wire,
The fine degrees distinctly showing.
Swing, magnet, swing, advancing and receding,
Swing magnet! Answer dearest, What's your final reading?
O love! you fail to read the scale
Correct to tenths of a division.
To mirror heaven those eyes were given,
And not for methods of precision.
Break contact, break, set the free light-spot flying;
Break contact, rest thee, magnet, swinging, creeping, dying.
II.
Professor Chrschtschonovitsch, Ph.D., "On the C. G. S. system of Units."
Remarks submitted to the Lecturer by a student.
Prim Doctor of Philosophy
Front academic Heidelberg!
Your sum of vital energy
Is not the millionth of an erg.
Your liveliest motion might be reckoned
At one-tenth metre in a second.
"The air," you said, in language fine,
Which scientific thought expresses,
"The air -- which with a megadyne,
On each square centimetre presses --
The air, and I may add the ocean,
Are nought but molecules in motion."
Atoms, you told me, were discrete,
Than you they could not be discreter,
Who know how many Millions meet
Within a cubic millimetre.
They clash together as they fly,
But you! -- you cannot tell me why.
And when in tuning my guitar
The interval would not come right,
"This string," you said, "is strained too far,
’Tis forty dynes, at least too tight!"
And then you told me, as I sang,
What overtones were in my clang.
You gabbled on, but every phrase
Was stiff with scientific shoddy,
The only song you deigned to praise
Was "Gin a body meet a body,"
"And even there," you said, "collision
Was not described with due precision."
"In the invariable plane,"
You told me, "lay the impulsive couple."
You seized my hand -- you gave me pain,
By torsion of a wrist so supple;
You told me what that wrench would do, --
"’Twould set me twisting round a screw."
Were every hair of every tress
(Which you, no doubt, imagine mine),
Drawn towards you with its breaking stress --
A stress, say, of a megadyne,
That tension I would sooner suffer
Than meet again with such a duffer!
James Clerk Maxwell
PLACE. -- A small alcove with dark curtains.
The class consists of one member.
SUBJECT. -- Thomson’s Mirror Galvanometer.
The lamp-light falls on blackened walls,
And streams through narrow perforations,
The long beam trails o’er pasteboard scales,
With slow-decaying oscillations.
Flow, current, flow, set the quick light-spot flying,
Flow current, answer light-spot, flashing, quivering, dying,
O look! how queer! how thin and clear,
And thinner, clearer, sharper growing
The gliding fire! with central wire,
The fine degrees distinctly showing.
Swing, magnet, swing, advancing and receding,
Swing magnet! Answer dearest, What's your final reading?
O love! you fail to read the scale
Correct to tenths of a division.
To mirror heaven those eyes were given,
And not for methods of precision.
Break contact, break, set the free light-spot flying;
Break contact, rest thee, magnet, swinging, creeping, dying.
II.
Professor Chrschtschonovitsch, Ph.D., "On the C. G. S. system of Units."
Remarks submitted to the Lecturer by a student.
Prim Doctor of Philosophy
Front academic Heidelberg!
Your sum of vital energy
Is not the millionth of an erg.
Your liveliest motion might be reckoned
At one-tenth metre in a second.
"The air," you said, in language fine,
Which scientific thought expresses,
"The air -- which with a megadyne,
On each square centimetre presses --
The air, and I may add the ocean,
Are nought but molecules in motion."
Atoms, you told me, were discrete,
Than you they could not be discreter,
Who know how many Millions meet
Within a cubic millimetre.
They clash together as they fly,
But you! -- you cannot tell me why.
And when in tuning my guitar
The interval would not come right,
"This string," you said, "is strained too far,
’Tis forty dynes, at least too tight!"
And then you told me, as I sang,
What overtones were in my clang.
You gabbled on, but every phrase
Was stiff with scientific shoddy,
The only song you deigned to praise
Was "Gin a body meet a body,"
"And even there," you said, "collision
Was not described with due precision."
"In the invariable plane,"
You told me, "lay the impulsive couple."
You seized my hand -- you gave me pain,
By torsion of a wrist so supple;
You told me what that wrench would do, --
"’Twould set me twisting round a screw."
Were every hair of every tress
(Which you, no doubt, imagine mine),
Drawn towards you with its breaking stress --
A stress, say, of a megadyne,
That tension I would sooner suffer
Than meet again with such a duffer!
James Clerk Maxwell
Thursday, 21 April 2011
The Forest Reverie
'Tis said that when
The hands of men
Tamed this primeval wood,
And hoary trees with groans of woe,
Like warriors by an unknown foe,
Were in their strength subdued,
The virgin Earth Gave instant birth
To springs that ne'er did flow
That in the sun Did rivulets run,
And all around rare flowers did blow
The wild rose pale Perfumed the gale
And the queenly lily adown the dale
(Whom the sun and the dew
And the winds did woo),
With the gourd and the grape luxuriant grew.
So when in tears
The love of years
Is wasted like the snow,
And the fine fibrils of its life
By the rude wrong of instant strife
Are broken at a blow
Within the heart
Do springs upstart
Of which it doth now know,
And strange, sweet dreams,
Like silent streams
That from new fountains overflow,
With the earlier tide
Of rivers glide
Deep in the heart whose hope has died--
Quenching the fires its ashes hide,--
Its ashes, whence will spring and grow
Sweet flowers, ere long,
The rare and radiant flowers of song!
Edgar Allan Poe
The hands of men
Tamed this primeval wood,
And hoary trees with groans of woe,
Like warriors by an unknown foe,
Were in their strength subdued,
The virgin Earth Gave instant birth
To springs that ne'er did flow
That in the sun Did rivulets run,
And all around rare flowers did blow
The wild rose pale Perfumed the gale
And the queenly lily adown the dale
(Whom the sun and the dew
And the winds did woo),
With the gourd and the grape luxuriant grew.
So when in tears
The love of years
Is wasted like the snow,
And the fine fibrils of its life
By the rude wrong of instant strife
Are broken at a blow
Within the heart
Do springs upstart
Of which it doth now know,
And strange, sweet dreams,
Like silent streams
That from new fountains overflow,
With the earlier tide
Of rivers glide
Deep in the heart whose hope has died--
Quenching the fires its ashes hide,--
Its ashes, whence will spring and grow
Sweet flowers, ere long,
The rare and radiant flowers of song!
Edgar Allan Poe
Several Questions Answered
What is it men in women do require?
The lineaments of Gratified Desire.
What is it women do in men require?
The lineaments of Gratified Desire.
The look of love alarms
Because 'tis fill'd with fire;
But the look of soft deceit
Shall Win the lover's hire.
Soft Deceit & Idleness,
These are Beauty's sweetest dress.
He who binds to himself a joy
Dot the winged life destroy;
But he who kisses the joy as it flies
Lives in Eternity's sunrise.
William Blake
The lineaments of Gratified Desire.
What is it women do in men require?
The lineaments of Gratified Desire.
The look of love alarms
Because 'tis fill'd with fire;
But the look of soft deceit
Shall Win the lover's hire.
Soft Deceit & Idleness,
These are Beauty's sweetest dress.
He who binds to himself a joy
Dot the winged life destroy;
But he who kisses the joy as it flies
Lives in Eternity's sunrise.
William Blake
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